Ausgewählte Immobilientransaktionen
Keine Immobilie bringt dieselben Voraussetzungen mit.
Leerstand, Spezialnutzung, Mietverträge, bauliche Reserven oder ein begrenzter Käuferkreis bestimmen, wie ein Verkaufsprozess vorbereitet und geführt werden sollte.
Die folgenden Beispiele zeigen ausgewählte Transaktionen im Schweizer Markt und die Überlegungen, die für den jeweiligen Abschluss entscheidend waren.
Erfahrung aus anspruchsvollen Ausgangslagen
Die Beispiele stammen aus persönlich begleiteten Transaktionen mit Anlage-, Gewerbe-, Industrie- und Spezialimmobilien.
Firmennamen, genaue Adressen und Transaktionssummen werden nicht veröffentlicht.

Bildungs- und Bürozentrum, Zürich
Die vollvermietete Liegenschaft an zentraler Lage war Teil eines grösseren Gebäudekomplexes. Verflechtete Dienstbarkeiten, das hohe Investitionsvolumen und die besondere Nutzung begrenzten den Käuferkreis. Die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen wurden gezielt aufbereitet und die Immobilie bei passenden institutionellen Investoren positioniert.

Moderne Produktionshalle, Freiburg
Die moderne Produktionsliegenschaft verfügte über eine spezialisierte Industrieausstattung und war nur eingeschränkt drittverwendbar. Deshalb wurde auf eine breite Vermarktung verzichtet und die Ansprache auf strategisch passende Eigennutzer konzentriert. Die Immobilie konnte so an einen Käufer mit geeigneter betrieblicher Nutzung verkauft werden.

Gewerbekomplex mit Leerstand, Solothurn
Die Gewerbeflächen des vielseitig nutzbaren Komplexes standen vollständig leer und boten keine stabile Ertragsbasis. Vor dem Verkauf wurde die Liegenschaft neu positioniert und langfristig an einen bonitätsstarken Nutzer vermietet. Dadurch konnte der Verkaufsprozess aus einer deutlich besseren Ausgangslage geführt werden.

Gewerbeobjekt mit Ausbaureserve, Zürich
Die unternutzte Parzelle in einem Industriegebiet verfügte über zusätzliches bauliches Potenzial, das im bestehenden Ertrag nicht sichtbar war. Die baurechtlichen Rahmenbedingungen und Ausbaureserven wurden geprüft und verständlich dargestellt. So konnte die Immobilie gezielt bei Käufern mit passender Entwicklungsstrategie positioniert werden.

Grossvolumige Logistikhalle, Aargau
Das hohe Investitionsvolumen und die eingeschränkte Drittverwendung begrenzten den Käuferkreis für die Logistikliegenschaft deutlich. Die Ansprache wurde deshalb auf spezialisierte institutionelle Investoren mit entsprechender Erfahrung ausgerichtet. So konnte ein Käufer gefunden werden, dessen Strategie und Kapital zum Objekt passten.

Produktionsliegenschaft mit Betreiberin, Zug
Die komplexe Gebäudestruktur und die enge Verbindung zur bestehenden Betreiberin erschwerten die Beurteilung der Liegenschaft. Vor dem Verkauf wurde der Mietvertrag neu verhandelt und besser auf die Transaktion abgestimmt. Dadurch wurden Nutzung, Ertrag und Verpflichtungen für potenzielle Käufer klarer und besser prüfbar.

Gemischtes Immobilienportfolio, Nordschweiz
Das Portfolio bestand aus vier unterschiedlich genutzten Wohn- und Gewerbeobjekten in mehreren Kantonen. Die heterogene Struktur erschwerte eine einheitliche Bewertung und Käuferansprache. Die Liegenschaften wurden nach Nutzung, Risiko und Käuferprofil strukturiert und anschliessend gemeinsam als Paket an einen passenden Anleger verkauft.

Erschlossenes Entwicklungsland, Zürich
Baurechtliche Abhängigkeiten und eine gemischte Zonenordnung erschwerten die Beurteilung des Grundstücks und seines Marktwerts. Die relevanten Rahmenbedingungen wurden mit den zuständigen öffentlich-rechtlichen Stellen geprüft und für den Verkaufsprozess aufbereitet. So entstand eine belastbare Grundlage für die Vermittlung und den Abschluss.

Wohn- und Retailliegenschaft, Zürich
Die gemischt genutzte Liegenschaft an zentraler Lage wies einen heterogenen Mietermix und unterschiedliche Ertragsprofile auf. Mietverhältnisse, Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven wurden deshalb genau geprüft und verständlich aufbereitet. Diese Grundlagen wurden gezielt in die Verkaufsargumentation gegenüber passenden Käufern eingebunden.

Repräsentatives Bürogebäude, Zürich
Das hochwertige Bürogebäude an zentraler Stadtlage sollte ohne öffentliche Marktpräsenz verkauft werden. Die Käuferansprache erfolgte deshalb gezielt und mit einem abgestuften Zugang zu den relevanten Informationen. Die Immobilie konnte im Rahmen eines vertraulichen Off-Market-Prozesses an ein Schweizer Family Office veräussert werden.

Büro- und Retailliegenschaft, Thurgau
Die grenznahe Lage und die gemischte Nutzung verlangten nach einem Käufer mit langfristigem Interesse am Standort. Statt einer breiten Vermarktung wurde die Ansprache auf regionale Endnutzer und Bestandshalter konzentriert. So konnte die Immobilie gezielt an einen langfristig orientierten Käufer verkauft werden.

Historisches Bankgebäude, Solothurn
Das historische Gebäude an zentraler Stadtlage stellte besondere Anforderungen an Nutzung, Unterhalt und Denkmalschutz. Die Käuferansprache wurde deshalb auf langfristig orientierte Interessenten mit Erfahrung bei anspruchsvollen Bestandesliegenschaften ausgerichtet. So konnte ein Käufer gefunden werden, der Charakter und Anforderungen des Gebäudes langfristig tragen konnte.
Verantwortung über den ganzen Prozess
Anspruchsvolle Immobilientransaktionen brauchen klare Verantwortlichkeiten.
Die aufgeführten Mandate wurden persönlich vorbereitet, strukturiert und bis zum Abschluss begleitet.
Erfahrung zeigt sich in den Entscheidungen
Hinter jeder Transaktion stehen konkrete Entscheidungen: zur Positionierung, zum Käuferkreis, zur Vermietung oder zur Transaktionsstruktur.
Ausgewählte Fallbeispiele erläutern wir bei Interesse gerne persönlich und mit dem nötigen Kontext.
Sprechen wir unverbindlich über Ihre Ziele.
Welche nächsten Schritte sind für Ihre Immobilie sinnvoll?
Jede Transaktion beginnt mit einer anderen Ausgangslage.
Vielleicht steht ein Verkauf im Raum. Vielleicht geht es um Leerstand, Sanierungsbedarf, eine Nachfolge oder die Frage, ob eine Entwicklung vor dem Verkauf sinnvoll ist.
In einem vertraulichen Gespräch klären wir, welche Themen zuerst geprüft werden sollten und wie sich der weitere Prozess sinnvoll aufbauen lässt.